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Impressum


Programm 2017
Dienstag, den 07. März 2017 um 17:31 Uhr

alt

 

Prof. Dr. rer. nat. Björn Schumacher

 

Das Geheimnis des menschlichen Alterns

Die überraschenden Erkenntnisse der noch jungen Alternsforschung

13. März 2017, 20 Uhr

 

Friedrichstr.50, 61476 Kronberg
 

„Nur wenn wir den Alterungsprozess verstehen, wird es uns gelingen Alterskrankheiten wirksam zu verhindern und ein gesundes Altern zu ermöglichen.“


Die Molekularbiologie hat in den letzten zwanzig Jahren immense Fortschritte erzielt: Wir wissen, welche Gene unsere Lebensdauer begrenzen, wir können zeigen, dass die Fehlfunktion eines einzigen winzigen Proteins eine altersbedingte Krankheit wie Alzheimer auslöst. Wir gewinnen ständig neue aufregende Einblicke in Zellteilung und Zellstoffwechsel und deren Gefahrenquellen. Kein Wunder, dass immer häufiger Mediziner davon träumen, den Alterungsprozess so aufzuhalten, dass uns die alterstypischen Erkrankungen erspart bleiben.

Doch wie realistisch sind solche Hoffnungen auf ewige Jugend? Und was kann man, solange es den Jungbrunnen auf Rezept noch nicht gibt, vorbeugend gegen die Beschwernisse der späten Jahre unternehmen? Was müsste gesellschaftlich in die Wege geleitet werden, um zu verhindern, dass aus einer alternden eine morbide Gesellschaft wird?

Deutschlands renommiertester Alternsforscher nimmt sich in seinem Vortrag einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit an. Diskutieren Sie mit.

 

Über den Vortragenden

 

Prof. Dr. Björn Schumacher, Jahrgang 1975, leitet seit 2013 das Institut für Genomstabilität in Alterung und Erkrankung am CECAD Exzellenzcluster für Alternsforschung der Universität zu Köln. Seit 2014 ist er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung (DGfA) und seit 2016 stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für DNA Reparatur (DGDR). Er studierte Biologie an der Universität Konstanz und der State University of New York und promovierte am Max Planck Institut für Biochemie in Martinsried bei München.

 
Donnerstag, den 02. Februar 2017 um 17:39 Uhr

Vorschau Jahresprogramm 2017

Alle Veranstaltungen finden im Gemeindezentrum, Friedrichstr.50, 61476 Kronberg statt, Veranstalter: Ev. Markus-Gemeinde Schönberg

13. März 2017, 20 Uhr „Das Geheimnis des menschlichen Alterns“
Prof. Dr. Björn Schumacher
Direktor, Institut für Genomstabilität in Alterung und Erkrankung
Medizinische Fakultät, Universität zu Köln

8. Mai 2017, 20 Uhr „Inklusion – Erfahrungen aus der Praxis“
Hajo Rother-Dey
Schulleiter der Grundschule Süd-West, Eschborn

18. September 2017, 20 Uhr: „Moscheen in Deutschland. Wirkung auf das Stadtbild und Orte der Integration?“
Marcus Schenk, Soziologe
Quartiersmanager Offenbach 

13. November 2017, 20 Uhr: „Der Glaubens TÜV – für ein aufgeklärtes Christsein“
Pfr.i.R. Johannes Hummel, Münzenberg


 
Freitag, den 06. Januar 2017 um 08:55 Uhr

alt       ÖKUMENISCHES SEMINAR 2017

Martin Luther — Eine ökumenische Auseinandersetzung
 

23.1.2017 — 20 Uhr — Luther - ein reformatorischer Mensch. Perspektiven über 2017 hinaus

Wer war Luther wirklich? Welchen Luther gilt es, 2017 beim Reformationsjubiläum zu feiern? Und was von Luther braucht es heute, um selbst ein reformatorischer Mensch zu sein und das, an was das Jubiläum erinnern will, über das Jahr 2017 hinaus zu retten? Diesen Fragen soll mit historischer Sorgfalt und in vergegenwärtigender Absicht nachgedacht werden, um weitere Diskussion anzuregen.
 

Prof. Dr. Athina Lexutt —— Professorin für Kirchen- und Theologiegeschichte, Universität Giessen

30.1.2017 — 20 Uhr — Evangelisch sein heute - protestantisches Profil 500 Jahre nach der Reformation

Der Referent wird in seinem Vortrag aufzeigen, wie evangelisches Christsein - als eine heute mögliche Wei-se, Christ zu sein (neben der römisch-katholischen, orthodoxen und freikirchlichen Weise, Christsein zu ge-stalten) - sich heute im Leben der Christenmenschen und der evangelischen Kirche konkretisiert. Er wird dabei unter anderem auf Aspekte wie Bildung (Protestantismus als Bildungsreligion), Freiheitsverständnis, Beteiligung/Partizipation, Pluralität und Pluralismus, Dialog mit anderen Religionen und Kulturen eingehen.
 

Dr. Eberhard Pausch —- Studienleiter der Ev. Akademie Frankfurt für Religion und Politik


05.02.2016 - 18 Uhr - Ökumenische Andacht - Kirche St. Vitus, Oberhöchstadt

13.2.2017 — 20 Uhr —- Es gibt mehr, was uns verbindet, als was uns trennt

Der Titel will aufrütteln: nachdem es in den letzten Jahren zu einem gefühlten Stillstand in der Ökumene kam, ist der Eindruck da, dass viele Anliegen nicht weiter entwickelt wurden. Vor Ort wird die Ökumene oft selbstbewusst und selbstverständlich gelebt. Aber z. B. bei interkonfessionellen Ehen und Familien fokussiert sich die Frage immer noch auf den gemeinschaftlichen Empfang der Kommunion. Dort wird die Trennung bewusst und schmerzhaft wahrgenommen.

Nach 50 Jahren bewusster Ökumene in der katholischen Kirche bietet ein solcher Abend die Möglichkeit über eine Reflexion auf das schon Verbindende einen Blick in die Zukunft zu werfen. Natürlich gibt es Trennungen, aber es gibt auch das schon Erreichte. Dies steht im Mittelpunkt des Nachdenkens. Von dort aus ist auch der Blick auf die Noch-Trennungen möglich.
 

Brigitte Görgen Grether, Referat Theologische Bildung, Bistum Limburg

Der ökumenische Ausschuss Oberhöchstadt in Zusammenarbeit mit den Kronberger Kirchengemeinden und dem Schönberger Forum

St. Vitus Oberhöchstadt, St. Alban Schönberg, St. Peter und Paul Kronberg

Evangelische Kirchengemeinde Oberhöchstadt, Markus-Gemeinde Schönberg, St. Johann Kronberg